Mikronährstoffe und warum Sie sie kennen lernen sollten

Mikronährstoffe, ein langes Wort für die kleinsten Helfer in unserem Stoffwechsel.

Einfacher wird es so: Mikro = griechisch μικρός mikrós ‚klein‘ und Nährstoffe = verschiedene organische und anorganische Stoffe, die von Lebewesen zu deren Lebenserhaltung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden. Das heißt, diese kleinen für unseren Stoffwechsel lebensnotwendigen Bausteine, dienen der Körperfunktion. Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch Tausend Substanzen pflanzlicher Herkunft (sekundäre Pflanzenstoffe). 

Im Gegensatz dazu sind die Makronährstoffe, Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett, die Energielieferanten die den größten Anteil in unserer Nahrung ausmachen. 

Aktuell geht man von ca. 45 verschiedenen Mikronährstoffen aus, die in optimaler Konzentration und in richtiger Verteilung im Organismus vorhanden sein müssen. Nur dann funktioniert unser Stoffwechsel optimal und reibungslos. Und dies ist notwendig, um Gesundheit zu garantieren.

Mikronährstoffe und warum Sie sie kennen lernen sollten!

Fehlen Mikronährstoffe, laufen die davon abhängigen Stoffwechselwege nicht mehr optimal. Es entstehen Folgeprobleme, die in vielen Fällen aufgrund unspezifischer Symptome und Beschwerden nicht korrekt zugeordnet werden können. Verstehen Sie jetzt wie die Wichtigkeit der Mikronährstoffe und warum Sie sie kennen lernen sollten?

So kann eine anhaltende Müdigkeit, Leistungsschwächung und Mattigkeit von der Schilddrüse kommen oder einen Eisenmangel als Ursache haben oder eine Mangel an Vitamin B12 oder ein überlastetes Immunsystem aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Um herauszufinden, wer genau oder wer mit wem dafür verantwortlich sein könnte, empfehle ich einen umfassenden Mikronährstoff-Check. 

Sie glauben mir nicht?

Das ist okay! Ich konnte es am Anfang auch nicht recht glauben, aber die Biochemie des Menschen und die Humanbiologie haben mich eines besseren Belehrt. Das sind die Fakten. So funktioniert unser Stoffwechsel.

Ich habe sogar ein eindrückliches Beispiel für Sie. Dabei sehen Sie, was Ihr Körper aus Tryptophan für lebensnotwendige Substanzen herstellt.

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, welche mit der Nahrung zugeführt werden muss, da wir sie nicht selber herstellen können. Exzellente Lieferanten sind Cashew-Kerne, Haferflocken, Lachs und Hühnereier.  

Aus Tryptophan ensteht unser Glückshormon Serotonin und daraus das zum Schlafen unerlässliche Melatonin!

Was ist, wenn die notwendigen Mikronährstoffe zur Umwandlung fehlen? Kein Serotonin und kein Melatonin! Folgen: keine gute Laune, kein Hochgefühl und kein Schlaf! Die Option der Schulmedizin: Psychopharmaka wie SSRI’s zur Behandlung von Depressionen, Stimmungstiefs und Schlafstörungen. Der Ansatz ist richtig: das vorhandene Serotonin wird so lange wie möglich verfügbar gehalten. Doch was ist, wenn einfach zu wenig da ist? Was wenn die Umwandlungsprozesse unzureichend laufen, weil Mikronährstoffe fehlen?

Darum ist es so wichtig, dass Sie wissen, was konkret bei Ihnen fehlt. Denn vielleicht liegt das Problem gar nicht da wo Sie es vermuten.

Mehr dazu hier!

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