Erste Hilfe bei Trägheit oder Wer tut, was er immer getan hat, bekommt, was er immer bekommen hat

„Wer tut, was er immer getan hat, bekommt, was er immer bekommen hat“ Tony Robbins

So ist es. Das hilft aber nicht weiter. Der Weg zum gesunden Lebensstil, mehr Sport und weniger Süßigkeiten ist hart und nur wenige sind bereit, ihn zu gehen.

Wenn Sie dazu gehören, dann habe ich eine gute Nachricht für Sie.

Hier bekommen Sie Erste Hilfe bei Trägheit.

In den nächsten Zeilen erfahren Sie…

✓ wie Sie den ersten Schritt meistern: erste Hilfe bei Trägheit

✓ wie Sie Ihren Guten Vorsätzen für 2017 noch eine Chance geben

✓ und tatsächlich etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun.

Kennen Sie das auch? Gerade haben Sie sich vorgenommen mehr Sport zu machen und dann schlägt Sie zu. Die Trägheit. Ganz unverhofft kommt sie mit ihrem Energiesparprogramm. Es ist zu kalt. Zu wenig Zeit. Zu was auch immer.

 

Die Trägheit ist einer der größten Widerstände, wenn es darum geht, unser Leben zu gestalten und Veränderungen einzuleiten.

Und so kommt es, das wir in das Energiesparprogramm gehen.

Problem dabei ist das Gesetz der Trägheit. Es ist kein Gesetz was ich mir ausdenke, sondern es ist ein physikalisches Gesetz. Isaac Newton. Also pure Wissenschaft.

„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Das heißt im Klartext. Man wird umso träger, je mehr man ruht. UND auch umso aktiver, je mehr man etwas tut.

Das ist eine sich selbst verstärkende Wirkung, wie Sie vielleicht schon bei sich selbst feststellen konnten.

 

Erste Hilfe bei Trägheit

 1. Machen Sie sich einen Tagesplan oder direkt einen Wochenplan. 

→ Diese äußere Struktur hilft uns dabei, die Dinge zu erledigen.

2. Mit einem Tages- oder Wochenplan müssen Sie nur eine Entscheidung treffen: es machen.

→ Sie müssen nicht jedes mal neu entscheiden ob jetzt ja oder nein. Steht da, also machen. Punkt.

3. Aller Anfang ist LEICHT

→ Denn es ist viel schwerer etwas nicht zu tun und jeden Tag darüber nachzudenken und sich mit einem schlechten Gefühl rumzuplagen. Anfangen und auf die Schulter klopfen 😉

Wenn Sie schon so weit gekommen sind, dann holen Sie Ihre guten Vorsätze für dieses Jahr wieder raus und legen Sie los. Sie haben es in der Hand.

Noch ein kleiner Tripp: je regelmäßiger Sie daran arbeiten, desto leichter wird es Ihnen fallen.

Und was hat das mit Ihrer Gesundheit zu tun?

„Arbeit und Aktivität machen glücklich.

Trägheit macht hingegen traurig“ – Thomas von Ahnin

Aktivität wirkt antidepressiv, also starten Sie direkt und tun sich etwas Gutes.

Sollten all die Maßnahmen bei Ihnen nur wenig Erfolg haben

oder 

Sie benötigen Starthilfe, 

dann empfehle ich Ihnen mein Programm  „Kraft und Energie von Innen heraus“

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, wie es klappt und was Sie daran hindert.

Einen aktiven Tag und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht

Dr. Carina Petrasek 

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